Vorsorgeuntersuchung

Kommen Sie jeden Montag, Dienstag oder Donnerstag Vormittag nüchtern zur Blutabnahme.

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Öffnungszeiten

  • Montag
    9.00 - 15.00
  • Dienstag
    8.00 - 12.00
  • Mittwoch
    16.00 - 19.00
  • Donnerstag
    9.00 - 13.00
  • Freitag
    16.00 - 19.00

Ordination geschlossen:

6.April bis 10.April.2020

22. Juni bis 26. Juni 2020

13.Juli bis 24.Juli.2020

7.September bis 11.September 2020

Sehr geehrte Patienten,

erneut gibt es so viele Neuigkeiten:

1. ORDINATION GESCHLOSSEN von Montag, 06.04. bis Freitag, 10.04.2020

Wegen Urlaub ist unsere Ordination in der kommenden Woche geschlossen.

Zumal auch wir nicht wegfahren können, sind wir weiterhin per Email für Sie erreichbar. Wenn Sie uns schreiben, wird Ihr E-Mail innerhalb von 48 Stunden bearbeitet. Krankmeldungen, Rezepte, Bestätigungen oder Befunde können in dringenden Fällen auch in unserer Urlaubswoche an unserem Rezeptausgabefenster abgeholt werden (siehe nächster Punkt).

2. Rezeptausgabefenster während unserer Urlaubswoche:

Unsere engagierten Mitarbeiterinnen haben sich als Service für Sie bereit erklärt, auch während unserer Urlaubswoche 2 x unser Rezeptausgabefenster für je 2 Stunden zu besetzen:

Dienstag, 7.4.2020: von 10:00 bis 12:00 Uhr (Sr. Claudia)
Freitag, 10.4.2020: von 16:00 bis 18:00 Uhr (Sr. Susi)


VORBESTELLTE REZEPTE, Ausdrucke von bestehenden Krankmeldungen, Befundausdrucke bzw. diverse Bestätigungen können dort abgeholt werden, die Ordinationsräumlichkeiten selbst werden die ganze Woche geschlossen bleiben. JEGLICHE DOKUMENTE KÖNNEN NUR NACH VORBESTELLUNG AUSGEGEBEN WERDEN! Eine Neuverfassung von diversen Schriftstücken ist am Rezeptausgabefenster nicht möglich. Weiterhin gilt: Auch wenn die frische Luft viel weniger Ansteckungsgefahr birgt, als ein geschlossener Raum: Bitte halten Sie auch vor unserer Ordination mindestens 1,5 m Abstand zu anderen Menschen!

3. Vertretung während unseres Urlaubs

Wenn Sie während unserer Urlaubswoche ein dringendes medizinisches Problem haben, dass wir via Email nicht lösen können (z.B. Verbandswechsel o.ä.), können Sie unsere Vertretung, Herrn Dr. Michael Etzinger in der Grieskirchner Straße 87, Tel. 07242/530 33 aufsuchen.

4. E-Medikation

Nach einigem Hin-und-her haben wir in der vergangenen Woche von den Welser Apotheken nun doch grünes Licht für die „Emedikation“ bekommen. Sie alle haben nun offensichtlich die technischen Voraussetzungen erschaffen, um Rezepte online abrufen zu können. Das bedeutet, dass Sie im Normalfall Ihr Rezept nicht mehr in Papierform in die Apotheke tragen müssen, sondern es dort nach Erstellung durch uns unter Vorzeigen Ihrer Ecard einlösen können. Dies funktioniert NICHT bei 2 Gruppen von PatientInnen (diese benötigen nach wie vor das Rezept in Papierform von uns):

• Personen, die keine ecard besitzen (Z.b. weil sie bei der Lehrerkrankenkasse versichert sind)
• Personen, die aus ELGA heraus optiert haben.

Bitte beachten Sie, dass das nicht bedeutet, dass rezeptpflichtige Medikamente ganz ohne Rezept in der Apotheke ausgegeben werden können. Daran, dass der Arzt das Rezept schreiben muss, ändert sich nichts. Nur müssen Sie das Papier nicht mehr von A nach B tragen, sondern das Rezept wird elektronisch gespeichert und ist dann von jeder Welser Apotheke abrufbar. Wenn Sie uns bei der Bestellung Bescheid geben „Ausdruck wird nicht benötigt“, drucken wir es erst gar nicht aus. Alle anderen bestellten Rezepte liegen nach wie vor bei unserem Rezeptausgabefenster auf und werden bei Nicht-Abholung nach ca. 1 Monat vernichtet.

5. Medizinisch nicht dringliche Arztkonsultationen

Unverändert ist die Situation, dass wir jegliche Tätigkeiten, die nicht absolute medizinische Dringlichkeit haben, für unbestimmte Dauer aussetzen müssen. Wie lange die Ausnahmesituation voraussichtlich dauern wird, können Sie in den Medien erfahren. Andere Informationsquellen haben wir zu unserem großen Bedauern auch nicht.

6. Bestätigungen für Risikogruppen im Falle von COVID-19-Erkrankungen

Personen, die bestimmten Risikogruppen angehören, haben im Falle einer COVID-19-Infektion ein besonders hohes Risiko für schwere Krankheitsverläufe. Anfang der vergangenen Woche wurde im Rahmen einer der üblichen Pressekonferenzen angekündigt, dass diese Personengruppen verpflichtend im Homeoffice arbeiten sollten oder (so dies nicht möglich ist) von der Arbeit freigestellt werden müssten. Die Kosten für eine etwaige Freistellung (der Arbeitgeber muss ja das Gehalt bzw. den Lohn weiterbezahlen) sollten dann vom Staat getragen werden. Diese Ankündigung hat dazu geführt, dass uns noch am gleichen Tag viele Patienten kontaktiert haben, die von uns Schreiben verlangten, die bestätigen, dass sie den erwähnten Risikogruppen angehören. Das Problem ist nur: Das Gesundheitsministerium hat bis dato noch gar nicht festgelegt, wer den entsprechenden Risikogruppen überhaupt angehört.

Es gibt unterschiedliche Einschätzungen von verschiedenen Gesellschaften, wie zb dem Robert-Koch-Institut in Deutschland:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html

Das bedeutet jedoch nicht, dass unser Gesundheitsministerium diese Einschätzung übernehmen wird. Ganz im Gegenteil: es wurde bereits öffentlich angedeutet, dass der Personenkreis, für den vom Gesundheitsministerium die Freistellung vorgeschrieben wird, ein weitaus kleinerer sein wird. Des Weiteren wurde öffentlich angekündigt, dass die Risikogruppen elektronisch aufgrund der eingenommenen Medikamente festgelegt werden, eine Bestätigung des Arztes wäre in diesem Fall überhaupt nicht notwendig.

Fest steht jedenfalls: für unsere Patienten, die trotz der unklaren Situation auf ein ärztliches Attest bestehen, kann wie immer zum üblichen Tarif von 23,-- Euro ein solches verfasst werden. Es beinhaltet die Zusammenfassung der Risikogruppen laut Robert Koch Institut (siehe Link oben) und die Information, dass die betreffenden Patienten oder Patientinnen einer dieser Gruppen angehören. Wir müssen aber betonen, dass dieses Attest in keinster Weise für Arbeitgeber verbindlich ist. Auch hat kein Arbeitgeber damit eine Garantie, die entstandenen Kosten für eine Freistellung von der Regierung refundiert zu bekommen. Wir empfehlen darum unseren Patienten und deren Arbeitgebern, noch ein paar Tage zuzuwarten, bis diesbezüglich alle Entscheidungen seitens des Gesundheitsministeriums getroffen wurden und eine einheitliche Vorgehensweise festgelegt wurde. Arbeitgeber, die um ihre Arbeitnehmer besorgt sind, können diese bei voller Bezahlung freistellen, es gibt diesbezüglich Regelungen im ArbeitnehmerInnenschutzgesetz (Fürsorgepflicht). Dies ist die freie Entscheidung eines jeden Arbeitgebers, die nicht von Bestätigungen oder anderen Regelungen abhängig ist.

Wir halten Sie auf dem Laufenden – bleiben Sie gesund!

Ihr Team der Ordination Dr. Natorski

Sämtliche Angaben sind rein zur Information unserer Patienten gedacht und erfolgen ohne jegliche Gewähr!

Infoline Coronavirus: 0800 555 621 (7 Tage in der Woche, 0 bis 24 Uhr)


Links:
Aktueller Status der weltweiten Fälle von Corona Erkrankten (WHO)
Gesundheitsministerium
Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH
Info Corona Virus Ärztekammer WIEN
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Bitte kommen Sie keinesfalls OHNE TERmin in unsere Ordination!

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